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Nichts ist umsonst . . .
Altenberge. Das selbst der Tod nicht umsonst ist, dafür brauchte es am Montagabend keine religiöse Betrachtungsweise. Im Rathaus der Gemeinde standen die nackten Zahlen auf der Tagesordnung als es um die Neukalkulation der Friedhofsgebühren ging. Dieses Mal nach den Vorgaben des Neuen Kommunalen Finanzmanagements, das im nächsten Jahr auch im Altenberger Rathaus einziehen soll. Dann wird dort nicht mehr nach dem kameralen System wie bisher, sondern nach dem betriebswirtschaftlichen System gerechnet. Und die Rechnung für den Friedhof machte Eberhard Goebel vom Institut für Kommunale Hauswirtschaft in Helsa am Montag im Hauptausschuss auf.
Fachberatung im Friedhofswesen
Das Institut für Kommunale Haushaltswirtschaft hat im Friedhofswesen eine führende Kompetenz erarbeitet. Sowohl in der ständigen praktischen Fachberatung als auch in Forschungsarbeiten wurden bundesweit einmalige Verfahrensweisen erarbeitet, um Friedhofsbetriebe betriebswirtschaftlich analysieren zu können und die Effizienz zu steigern.
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